5
Jan
2010

updates.

Der Aufbau der Seite schreitet voran. Noch nicht ganz fertig, aber der erste Schritt ist HIER getan. Weitere Updates (zB Fotos von der Weihnachtsfeier!) folgen in Kürze!

Gastvorträge

Und direkt noch eine Einladung hinterher:

Hiermit möchten wir Sie herzlich zu folgenden Gastvorträgen einladen:

Dienstag, 02.02.2010, 18 Uhr c. t. bis 20 Uhr im Schloss in Hörsaal S8

VORTRÄGE

Prof. Dr. Johannes Müller, Kiel

Neue Ergebnisse und Projekte zur Tricherbecherkultur in Norddeutschland

Dr. Kerstin Schierhold, Münster

Kalkstein, Bernstein, Feuerstein: Erste Ergebnisse der Ausgrabungen zweier Galeriegräber in Erwitte-Schmerlecke, Kr. Soest

Dipl. Biol. Susan Klingner, Göttingen
Anthropologische und Paläopathologische Untersuchung der Megalithgräber von Erwitte-Schmerlecke, Kr. Soest

Prof. Dr. Ralf Gleser
Prof. Dr. Eva Stauch

Einladung 'Bologna-Tag' & Stammtisch

Hallo ihr Lieben,
hoffentlich seid ihr gut ins neue Jahr und die zweite Häfte des Semesters gestartet! Für die, die die Einladung per Mail nicht erhalten haben, hier nochmal alle Infos zum 'Bologna-Tag' an der WWU:

"Liebe Studierende,
liebe Lehrende,
liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

hiermit möchten wir Sie herzlich zum Bologna Tag der WWU

am Mittwoch, den 13. Januar 2010, ab 9.15 Uhr ins Schloss

einladen. Wir möchten in einem offenen Dialog mit allen Interessengruppen Impulse setzen, um gemeinsam eine qualitative Studienreform an der WWU durchzuführen. Ein Tag zur Problemanalyse, Diskussion und Suche nach gemeinsamen Lösungen kann dabei nur einer von vielen Schritten eines längeren Weges sein.

Gemeinsam mit den studentischen Vertretern im Senat der WWU und der Prorektorin ist der "Bologna-Tag" vorbereitet worden. Das Rektorat ist an einer konstruktiven Diskussion mit allen Beteiligten interessiert und führt bereits seit längerem Gespräche mit Studierenden und Lehrenden über den Nachbesserungsbedarf der Studienreform. Einig sind sich die Organisatoren des Bologna-Tages, dass die weitere Diskussion möglichst transparent gestaltet werden soll und die WWU auch über die Gremiengrenzen hinaus informiert werden soll.

Die Lehrenden der WWU werden darüber informiert, dass Studierende, die den Bologna-Tag besuchen und deshalb Lehrveranstaltungen nicht besuchen, aus der Teilnahme am Bologna-Tag kein Nachteil entstehen darf.

Studierende spielen bei der Studienreform im Rahmen des Bologna-Prozesses eine zentrale Rolle. Ihre internationale Mobilität soll erleichtert werden und zwar sowohl im Studium als auch bei der Bewerbung auf dem Arbeitsmarkt. Gleichzeitig sollen die Studiengänge inhaltlich erneuert und stärker auf die Kompetenzen ausgerichtet werden, die am Ende des Studiums erworben sein sollen. Diese so genannte Lernerzentrierung schließt ein, dass die zeitliche Studierbarkeit der Studiengänge systematisch überprüft wird.

Im Rahmen des Bologna-Tages sollen in verschiedenen Arbeitsgruppen die Themen "Studierbarkeit der neuen Bachelor- und Masterstudiengänge", "Änderung der Prüfungsmodalitäten", "Erleichterung des Übergangs vom Bachelor- zum Masterstudiengang" und "Mobilität im europäischen Ausland und in Deutschland" diskutiert werden, um gemeinsam konkrete und wirksame Lösungen zu entwickeln. Eine erste erläuternde Skizze zu den Themen der vier Arbeitsgruppen ist dieser Einladung als Anlage beigefügt.

Um bereits vor dem Bologna-Tag allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern entsprechende Informationen zur Vorbereitung zur Verfügung zu stellen, finden Sie ab dem 5. Januar 2010 unter folgender URL http://www.uni-muenster.de/de/bolognatag eine Linkliste mit verschiedenen Texten sowie für jede Arbeitsgruppe zwei Diskussionstexte. Bitte informieren Sie uns per E-Mail (Anmeldung unter http://www.uni-muenster.de/de/bolognatag) über Ihr Interesse an einer der vier Arbeitsgruppen, damit wir besser abschätzen können, in welchen Räumen die jeweiligen AGs tagen.

Wir haben weiterhin für die Diskussion in den vier Arbeitsgruppen Vertreter(innen) des Bolognateam der Hochschulrektorenkonferenz, des Akkreditierungsrates und des DAAD eingeladen, um die Diskussionen mit ihren Erfahrungen und einem externen Blick zu begleiten. Die Abschlussdiskussion des Bologna-Tages wird moderiert von Christine Prußky (ltd. Redakteurin der DUZ).

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme am Bologna-Tag der WWU.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Marianne Ravenstein André Schnepper
- Prorektorin - - Gruppensprecher der Studierenden im Senat -


Arbeitsgruppen des Bologna-Tages am 13. Januar 2010

AG 1 Akkreditierung und Reakkreditierungsverfahren

An der WWU stehen ab 2010 Reakkreditierungsverfahren an und darüber hinaus wird zurzeit aktuell die Akkreditierung der Lehramtsstudiengänge vorbereitet. Akkreditierung bedeutet die zeitlich begrenzte Anerkennung von Studienprogrammen (insbesondere Bachelor- und Master-Studiengänge) im Rahmen eines geregelten Verfahrens. Bei der Reakkreditierung von Studiengängen legt die WWU auf der Grundlage bisheriger Erfahrungen sowohl quantitative als auch qualitative Daten zu den Studierenden und Evaluationsergebnisse sowie deren Auswertung und Interpretation dar. Es soll in dieser Arbeitsgruppe auch die notwendige Mitwirkung der Studierenden bei der Akkreditierung und den anstehenden Reakkreditierungsverfahren thematisiert werden.

AG 2 Studierbarkeit

Das Thema der Studierbarkeit der neuen Studiengänge ist auch an der WWU brandaktuell. Ziel der Arbeitsgruppe ist es, bei der Auswertung der bisherigen Erfahrungen mit den Bachelor- und Masterstudiengängen an der WWU die Unzulänglichkeiten (zu hohe Stofffülle und Prüfungsdichte etc.) zu diskutieren und Lösungsansätze zu entwickeln. Sind die Learning Outcomes entsprechend mit den Lehr-, Lern- und Prüfungsformen abgestimmt? Wie kann der so genannte studentische Workload angemessen erhoben werden?

AG 3 Studien- und Prüfungsorganisation

In dieser Arbeitsgruppe soll auf die momentanen Probleme der Studien- und Prüfungsorganisation an der WWU eingegangen werden. Hierbei werden Fragen wie Überschneidungsfreiheit und Anwesenheitspflichten, aber auch um Prüfungsmodalitäten sowie elektronische Prüfungssysteme wie QISPOS diskutiert. Die Studierbarkeit der Studienprogramme spielt natürlich auch in diese Arbeitsgruppe hinein, allerdings mit einem anderen Fokus.

AG 4 Mobilität

Der Bologna-Prozess ist aus einer Initiative europäischer Bildungs- und Wissenschaftsminister hervorgegangen. Er zielt auf eine verstärkte Zusammenarbeit und Integration Europas im Bereich der Bildung und Forschung und auf einen gemeinsamen europäischen Hochschulraum ab. Die Einführung von Bachelor- und Masterstudienprogrammen sollte vor allem Mobilität im europäischen Hochschulraum bringen. In diesem Rahmen stellt sich die Frage, wie die Mobilität verbessert werden kann und wie die Übergänge zwischen Bachelor- und Masterprogrammen gestaltet werden sollen.

Programm Bologna-Tag der WWU


9.15 Uhr Beginn des Bologna-Tages Aula
Begrüßung durch die Rektorin, durch die Prorektorin und durch André Schnepper
danach Einstieg in den Bologna-Tag: Erläuterung zu den Tageszielen und zum Ablauf
10.15 Uhr - 12.30 Arbeitsgruppenphasen (AG 1, AG 2, AG 3, AG 4) Räume s. Aushang
12.30 - 13.30 Uhr Mittagsimbiss Schlossfoyer
13.30 - 15.30 Uhr Fortsetzung Arbeitsgruppenphasen (AG 1, AG 2, AG 3, AG 4)
15.30 - 16.00 Uhr Kaffeepause Schlossfoyer
16.00 Uhr Abschlussdiskussion Aula
Berichte aus den Arbeitsgruppen, mit anschließender Diskussion, moderiert von Christine Prußky (ltd. Redakteurin der DUZ)
18.00 Uhr Ende des Bologna-Tages"

>> Pressemitteilung

Nehmt zahlreich Teil, nur die wenigsten Unis bieten sowas an! [Mit fällt gerade nicht mal eine ein...]
Ausserdem nicht vergessen:
Donnerstag, 07.01.2010, ab 19:30Uhr, Stammtisch im Spookys!!!